Giuseppe Gallo

All in

14.06. - 07.09.2008

Der in Rom lebende Maler und Bildhauer Giuseppe Gallo (1954) gehört zur „Neuen Römischen Schule“, einer figurativ arbeitenden Gruppe zeitgenössischer Künstler in Italien. In der Kunsthalle ist in Kooperation mit dem MACRO (Museo d´Arte Contemporanea Roma) eine Ausstellung realisiert worden, die eine große Bandbreite seiner Arbeiten aus den Jahren 1979 bis 2007 zeigt.

Bereits in Gallos Frühwerk im Umfeld der „San Lorenzo-Gruppe“ zeigt sich seine expressive, poetische Bildsprache: ein persönliches Pantheon zwischen Geschichte und Modernität, Figürlichkeit und Abstraktion, Material und Farbe, Zeichen und Figur, Idee und Sprache.

Skulptur, Malerei und Zeichnung stehen in diesem Universum gleichberechtigt nebeneinander. Dabei kommt der Zeichnung als Ausgangspunkt für Gallos Bildfindungen, als Beginn des schöpferischen Prozesses im klassischen Sinne der „prima idea“, eine wesentliche Bedeutung zu. Sie bildet die Grundlage für Gallos experimentelle Herangehensweise und ein künstlerisches Formenrepertoire, das um immer wiederkehrende Elemente, um geometrische und figürliche Details, amorphe und konkrete Strukturen kreist. Sowohl in seinen Bronzeskulpturen als auch in seiner speziell entwickelten Enkaustik-Malerei offenbaren sich dem Betrachter fragmenthaft Referenzen an die große Vergangenheit und Tradition der Kunstgeschichte.

In Kooperation mit dem MACRO, Rom
www.macro.roma.museum

BILDMATERIAL können wir Ihnen gerne auf Anfrage bereitstellen!

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Parallel zur Ausstellung erscheint bei Electa, Mailand ein Katalog, den Sie in unserem Museumsshop erwerben können.

Heinrich-Vetter-Stiftung

Die Ausstellung wurde in großzügiger Weise unterstützt von der
Heinrich-Vetter-Stiftung

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